Bin mit dem Blog auf sb.auggenbach.de ungezogen, die neuen Standardfunktion von Wordpress 3.0 war zu verlockend.

Diese Seite dient nur mehr als Archiv bis ich den Umzug vollständig überprüft habe (einfach mit Import – Export geht leider doch nicht ). Früher oder später wird die Seite aber verschwinden.


aktuell ist ab jetzt sb.auggenbach.de


Gestern habe ich schon einen Artikel darüber erstellt “Schufa Selbstauskunft” und geschrieben dass ich es einmal ohne Personalausweis versuchen werde eine Auskunft zu bekommen.

Sollte die Schufa aber dennoch einen Ausweis verlangen will ich nicht alle Daten die darauf vermerkt sind einfach so preisgeben. Nach einigem Suchen fand ich dann auf der Seite des Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit – Internetredaktion- ein Musterschreiben für die Auskunftserteilung nach § 34 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). In diesem Musterschreiben findet man im letzten Absatz folgende Anmerkung.

Mir ist bekannt, dass Sie bei schriftlichen Anträgen auf Auskunftsgewährung eine Kopie des Personal­ausweises anfordern dürfen, um meine Identität zu überprüfen. Eine entsprechende Kopie habe ich beigefügt. Da nur die Angaben zu Name, Anschrift und Geburtsdatum für eine Identitätsprüfung erfor­derlich sind, habe ich die restlichen Angaben geschwärzt.

Genau das was ich gesucht habe. Für alle die gleich mit der Ausweiskopie ihre Daten anfordern wollen habe ich natürlich auch einen PDF Musterbrief zum ausfüllen, auf dem Text des Musterschreibens des Bundesbeauftragten für den Datenschutz… basiert, erstellt.

Download:

Musterbrief (PDF) – Selbstauskunft_SCHUFA_Holding_AGV2

Quellverweise:

Schufa Selbstauskunft

Seit 1. April 2010 ist es möglich, einmal im Jahr unentgeltlich, eine Auskunft über seine gespeicherten Daten bei sogenannten Auskunfteien anzufordern. Möglich macht das eine Gesetzesänderung die am 1 April in Kraft getreten ist.

Auf der Seite der Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. habe ich dann auch ein Musterschreiben zur Anforderung seiner Daten gefunden.

Leider handelt es sich bei dem Musterschreiben nur um eine Textvorlage. Diese Textvorlage habe ich in eine Briefvorlage umgebaut in der man mit einem PDF Reader wie dem  Foxit Reader Portable oder Adobe Reader seine Adressdaten ändern kann.

Auf der Internetseite von www.meineschufa.de findet man auch ein Formular mit dem man eine Datenübersicht nach § 34 BDSG anfordern kann. In diesem Schreiben wird darauf hingewiesen, dass man einen Kopie seines Personalausweises beilegen sollte. Da werden also gleich nochmal zusätzlich Daten gesammelt. Ich probiere es erst einmal ohne Personalausweis.

Download:

Musterbrief (PDF) – Selbstauskunft_SCHUFA_Holding_AG

Quellverweise:

WindProm

Neulich habe ich auf der Internetseite ef-magazin.de einen Artikel gefunden in dem der Autor über einen 80-jährige texanischen Öl- und Gasmilliardär schreibt. Dieser möchte sich, durch den Bau von Windrädern, ein Denkmal setzen und hat auch schon 667 Windräder (1.000 Meagwatt) bestellt.

Weiter schreibt er:

Es hat sich herumgesprochen, dass jedes Kilowatt installierte Windleistung durch eine entsprechende Leistung einer Gasturbine ergänzt werden muss, um die Unstetigkeit des Windes auszugleichen. Wer sich heute für Windräder stark macht, dem geht es höchstwahrscheinlich eher darum, Gasturbinen und/oder Gas zu verkaufen…

Als ich diesen Absatz gelesen habe, hatte ich einen furchtbaren Gedankenblitz. Wahrscheinlich ist es nur ein dummer Zufall. Ich war mir auch nicht sicher darum hieß es erst einmal mit Internet das Gedachte auffrischen.

Gehen wir also ein paar Jahre zurück – ins Jahr 1991

Damals wurde das erste Stromeinspeisungsgesetz verabschiedet. Zwar noch unter Helmut Kohl aber der Grundstein wurde gelegt und ein erster Windkraft-Boom war zu verzeichnen. Im Jahr 2000 entstand dann das Erneuerbare-Energien-Gesetz diesmal unter der Federführung der SPD. Diese beiden Gesetze habe die Stromerzeugung durch erneuerbare Energien enorm gefördert.

Fünf Jahre später, am 22. November 2005 wird der Bundeskanzler Gerhard Schröder von der neuen Bundeskanzlerin Angela Merkel abgelöst. Nach fast 15 Jahren Erfahrung mit den Erneuerbaren Energien ist es wohl jedem bekannt. Für diese Energieform muss eine Regelleistung bereitgestellt werden. Gasturbinenkraftwerke sind die, die am schnellsten zum regeln sind und somit am besten für die Kompensation der witterungsbedingt unvorhersagbaren Leistungeneinspeisungen der Erneuerbaren Energien geeignet.

Im Dezember 2005 übernimmt Gerhard Schröder den Vorsitz im Aufsichtsrat der „North European Gas Pipeline Company“ (NEGP).

Wenn also der Ausbau der Erneuerbaren Energien wächst und die alten Kraftwerke erneuert werden müssen. Bis 2020 ungefähr ein Drittel des europäischen Kraftwerksparks. Dann wird man wohl auf die schnell zu regelnden Gaskraftwerke setzen.

Wie gedacht – wahrscheinlich nur dummer Zufall aber komisch ist es schon!

Artikel zum ausdrucken und weitergeben (PDF)

PS: Der gewählte Seitentitel hat nichts mit der gleichnamigen Firma zu tun und wurde gewählt um die Verbindung zwischen Windenergie und einem Lieferanten von Gas zu verdeutlichen.

Thunfisch gegen Eisbär

Mitte April ist es wieder so weit. Die Fangsaison für Thunfische wird eröffnet. Dabei ist der Blauflossen Thunfisch kurz vor dem aussterben. Laut WWF ist dieser Thunfisch bis 2012 aus dem Mittelmeer verschwunden.

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Abbildung 1: Foto – Stewart

Schaut so aus als ob der Thunfisch einer der Verlierer des Klimawandels ist und wenn man mal nachdenkt könnte doch alles anders sein.

“Ein kleiner Thunfisch kommt im Tiergarten von Berlin zur Welt, wird von seiner Mutter nicht angenommen, ein Pfleger erbarmt sich und   päppelt diesen Fisch groß.”

Was wäre dann wohl passiert? Würde dann der Klimawandel auch für das aussterben dieses Fisches verantwortlich sein? Würden die Kinder die Thunfisch Pizza (Tonno) plötzlich auskotzen?

Es ist aber anders gekommen, ein Eisbär machte das Rennen. Auf der Seite von welt.de habe ich den Artikel Die Mär vom sterbenden Eisbär gefunden.

Der Rückgang des Lebensraums auf der gefrorenen Meeresoberfläche lasse die Zahl der Eisbären immer weiter sinken, sagte Kempthorne. Die Tiere jagen vom Packeis aus Robben, die zu ihrer Hauptnahrung zählen. Im offenen Wasser gelingt es Eisbären hingegen kaum, Beute zu erlegen. Schätzungen zufolge gibt es noch etwa 25.000 Eisbären, von denen zwei Drittel in Kanada leben. Vom US-Innenministerium angefertigte Studien sagen hingegen angesichts der schmelzenden Polkappen ein Aussterben der Eisbären bis 2050 voraus.

Ah – verstehe, darum müssen wir den Robbenbestand jedes Jahr dezimieren. Nicht weil wir die Fischbestände sichern oder uns in die edlen Felle der Robben hüllen wollen, sonder weil es der Eisbär nicht so einfach haben soll, seine Beute zu erlegen.

Soll er doch laut ehemaligem Bundesumweltminister Sigmar Gabriel, der Knut adoptiert hat, das Symbol für den Klimawandel werden und wer für den Klimawandel herhalten muss dem darf es auch nicht zu gut gehen. Man braucht ja ein leidendes Tier um die Menschenherzen zu erweichen.

Apropos leidendes Tier. Ich will ihm ja nichts schlechtes aber er hat schon verdammtes Glück, der Eisbär. Im Gegensatz zu Bruno, der sicher auch ein niedliches Kuscheltier abgegeben hätte. Mit dem Vermarkten schaut es aber hier schon schlechter aus. Vielleicht als Stofftier mit Plastikgewähr? “Knall den Bruno ab!” Beißt sich mit den Ballerspielen die in Deutschland nicht so gerne gesehen sind. Anders rum geht es zwar auch. Auf der Seite http://www.brunoderbaer.de/ gibt es ein kleines Online Spiel mit dem Title “Brunos Rache”. Lockt aber keinen aus der Reserve und füllt auch nicht die Kassen.

Kommen wir wieder zurück zum Thunfisch. Da das “Handelsverbot für Roten Thunfisch gescheitert” ist. Sollten wir was machen. Man wird sich zwar jetzt fragen was hat der Blauflossen Thunfisch mit dem Roten Thunfisch zu tun. Es ist der selbe.

Fakt ist, es interessiert keinen! Zwar höre ich immer “Als einzelner kann man doch gar nichts machen”. Bei Knut hat es aber auch funktioniert. Einzelne habe Knut im Zoo besucht. Einzelne habe sich Stofftiere und andere Produkte auf denen Knut abgebildet war gekauft. Einzelne habe den Eisbäre also zudem gemacht was er jetzt ist.

Es müssten somit auch “Einzelne schaffen” den Thunfisch zu helfen.

Kauf also Bitte die Produkte, die aus Thunfisch gemacht werden, nicht mehr. Und wenn dann die Thunfische nicht mehr durch die ganze Welt transportiert werden, weil sie keiner haben will, dann helft ihr auch gleich noch dem Klima und somit auch dem Eisbären.

Artikel zum ausdrucken und weitergeben (PDF)

…das dass was vor den Wahlen gesagt wird auch wirklich nach den Wahlen gilt.

Ob es mich noch trifft steht in den Sternen. Aber meine Kinder werden es, wenn dieses Englisch die Arbeitssprache wird, sehr sehr schwer haben.

Einen Tipp habe ich aber für die nächste Generation. Wenn Englisch die Arbeitssprache wird dann nehmt aber auch die Sauberkeit, Genauigkeit und Pünktlichkeit der Engländer bzw. der Amerikaner.

Weblink:

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